Traditionelles „Absingen“ bei Familie Gabriel ist eine „runde Sache“

GROßBURGWEDEL. Für den Männergesangverein „Concordia“ Großburgwedel von 1862 hat das „Absingen“ auf dem Hof der Eheleute Gabriel an der Kleinburgwedeler Straße bereits eine gewisse Tradition. Es gilt dabei, im gemütlichen Rahmen die Große-Ferien-Zeit einzuläuten. Diese Tradition hat nun die Chorgemeinschaft Großburgwedel-Wettmar übernommen. Auf dem Grundstück stand ein Zelt mit Bierzeltgarnituren bereit, daneben war ein Grill aufgebaut, wo der Sangesbruder und Mitorganisator Werner Gode Fleisch und Würstchen drehte. Die Chorgemeinschaft stellte sich auf und trug der Gastgeberin, Erika Gabriel, und ihrer Schwester Eva Aichner die Lieder „Rot sind die Rosen“ und „Bajazzo“ vor. „Beide waren sehr begeistert“, gab Bernhard Gabriel das Lob der Schwestern weiter. Selbst am Straßenrand haben sich zeitweise Radfahrer eingefunden, um den spontanen Gesang im Freien zu verfolgen. Im Laufe des Abends wurde, begleitet von Reimer Timm am Akkordeon, noch viel gemeinsam gesungen. Nun beginnt für die Chorsänger die wohlverdiente Sommerpause, die am 1. August endet. Dann stehen Konzerte bei der Landesgartenschau in Bad Iburg, in Brelingen und in Bad Bevensen ins Haus. Text: Matthias Blazek   Fotos: Eva Aichner


 

Von |2018-07-13T21:49:43+00:007.Juli.2018|Dorfleben|